Planung

Planung

In C-APP® wird zwischen „Schnellplanung“ einerseits sowie „Planung“andererseits unterschieden. Wofür kann die „Schnellplanung“ genutzt werden?

Die „Schnellplanung“ ist eine „Planung in einem Klick“. Sie geben den erwarteten Jahresumsatz des aktuellen Planjahres ein und erhalten eine tabellarische Vergleichsübersicht, wie sich wichtige Bilanz-, GuV-, und Cashflow-Zahlen einschließlich Kapitalbedarf entwickeln werden, wenn (a) Vorjahres-, (b) beste, (c) schlechteste oder (d) durchschnittliche Profitabilitäten und Effizienzen der Vergangenheit zukünftig Bestand hätten. Damit erhalten Sie ein gutes Tool für Sensitivitäts- und Plausibilitätsbetrachtungen. So können Sie zum Beispiel den vom Kunden genannten Kapitalbedarf schnell und einfach auf seine Angemessenheit hin überprüfen. 

Die Planung ist hingegen ein komplettes Planungstool, mit dem alle einschlägigen Bilanz- und G&V-Posten en Detail geplant werden können und anschließend komplette Planabschlüsse generiert werden.

 

Neben der Schnellplanung gibt es auch eine „Grobplanung“. Was ist das genau?

Die „Grobplanung“ erfasst neun wichtige Planungsprämissen (Umsatz, Materialaufwandsquote, Personalaufwandsquote, sonstige Aufwandsquote, Netto-Lagerdauer, Debitorenlaufzeit, Kreditorenlaufzeit, Sachanlagen-Effizienz und Ausschüttungen). Aufbauend auf diesen Angaben werden Planbilanz, Plan-GuV, Plan-Cashflow-Rechnung, Plan-Kapitaldienstberechnung und Plan-Kennzahlen erstellt. Die wichtigsten Einsatzzwecke der „Grobplanung“ sind:

  • Überschlägliche Planungen für kleine und mittelgroße Unternehmen, insbesondere wenn keine kundenseitige Planungen vorhanden sind, gleichzeitig jedoch der Wunsch nach einer zukunftsorientierten Kapitaldienstfähigkeitsberechnung gewünscht wird.
  • Überführung der bei vielen (insbesondere kleineren und mittelgroßen) Unternehmen lediglich mündlich vorhandenen „Deskriptivplanung“ in eine integrierte, vollständige Unternehmensplanung.
  • Als Beratungsinstrument, insbesondere wenn sie „live“ beim Kunden und interaktiv eingesetzt wird. Es können hiermit schnell und einfach finanzwirtschaftliche Konsequenzen von unternehmerischen Maßnahmen (zum Beispiel Investitionen) gezeigt werden. Darüber hinaus können hiermit die Auswirkungen und Konsequenzen von finanzwirtschaftlichen Maßnahmen (zum Beispiel Umfinanzierungen, Factoring, Sale-and-lease-back-Maßnahmen, etc.) aufgezeigt werden. Dies erlaubt eine überzeugende Quantifizierung des Kundennutzens von Bankprodukten.

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